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Malteser Haan/Hilden

Weihnachten 2017

24.12.2017

Weihnachten 2017, Krieg, Terror, Gewalt überschattete das Jahr 2017. Heute sitzen die meisten im Kreise ihrer Liebsten und feiern das was vor gut 2000 Jahren seinen Ursprung hat.
Die Geburt Jesus Christus.
Aber was hat sich zu heute verändert?
Nicht viel! Die Flüchtlingsströme sind zwar weniger geworden, zu mindestens schein es so.
Aber es Sterben immer noch Menschen bei der Flucht Richtung Europa.
Und Wir?
Wir sitzen bei Kerzenschein und Oh Du Fröhliche an einem reich gedeckten Tisch.
Unserer Diskussionen beschränken sich auf die Frage, werden wir bald eine neue Regierung haben oder haben wir bald Neuwahlen. Wird unsere Rente sicher sein, Was wird aus Nordkorea, nehmen und die Flüchtlinge unser Geld weg?
Aber das was eigentlich Weihnachten ausmacht gerät ins Hintertreffen.
Ich stelle mir immer die Frage, ist es das was uns Weihnachten vermitteln soll.
Nein,
Weihnachten ist das genaue Gegenteil.
Wir sollten es besser wissen und von dem etwas abgeben was wir zu viel haben und das Teilen was wir teilen können.
Die Geschichte ist eigentlich ganz einfach.
Es begab sich aber zur der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zurzeit, da Quirinus Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:

Ehre sei Gott in der Höhe
und Friede auf Erden
bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Und als die Engel von ihnen in den Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in einer Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. (LUKAS 2,1 – 20)

Ich wünsche Euch allen Frohe Weihnachten,
und denkt dran, das ist die wahre Geschichte von Weihnachten. Ich wünsche Euch allen Frohe Weihnachten

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